Was brauche ich, wenn ich meine Website selbst pflegen möchte?

tempa wrote this 09:01:

Die Frage ist schnell und einfach beantwortet: Kenntnisse und einen Texteditor oder ein Redaktionssystem (CMS)/Webeditor.

Kenntnisse in der Websitepflege

Mit einem guten Template und der Trennung von Inhalt und Gestaltung, benötigt man nur noch wenige HTML-Kenntnisse um Inhalte in eine Seite einzupflegen. Die meisten Texteditoren beherrschen Textbausteine, die man in eine Seite einbauen kann. Z.B. könnte ein Template-Textbaustein wie folgt aussehen:

  1. <?PHP echo '<?xml version="1.1" encoding="iso-8859-1"?>'; ?>
  2. <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN"
  3. "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd">
  4. <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" xml:lang="en">
  5. <head>
  6. <body>
  7. <div id="header">
  8. <!--[ ###### Kopfzeile ###### ]-->
  9. </div>
  10. <div id="navigation">
  11. <?PHP include(navigation.php); ?>
  12. </div>
  13. <div id="content">
  14. <!--[ ###### Inhalt ###### ]-->
  15. </div>
  16. <div id="footer">
  17. <!--[ ###### Fußzeile ###### ]-->
  18. </div>
  19. </body>
  20. </html>

In dem Beispiel wird die Navigation in einer separaten Datei verwaltet und alle Seiten beruhen auf PHP, das erspart dem Redakteur der Website, dass er bei einer neuen Seite alle Seiten öffnen und aktualisieren muss oder auf eine zentrale Navigation angewiesen ist. Hat man SSI (Server Side Includes) kann man auch die Navigation darüber einfügen und eine Dynamik (hervorhebung der aktuellen Seiten sowie Seitenlinks hierarchisch ein- und ausblenden) z.B. via Perl erzielen.

Je nach Anforderung macht die eine oder die andere Art bzw. eine Kombination (z.B. zentral und linear oder vernetzt und linear oder alle drei) der Vernetzung der Seiten Sinn. Je nach Art der Vernetzung müssen in reinen HTML-Seiten mal mehr mal weniger Seiten erneut geöffnet und bearbeitet werden, ändert sich das Seitengefüge durch zufügen, löschen oder umstrukturieren. (siehe auch Yale Styleguide zum Thema Navigation auf TU-Chemnitz.de und Sitestruktur von selber Quelle)

Navigationsarten

Dergestalt die Arbeit vorbereitet, benötigt der Redakteur nun noch ein grundlegendes Verständnis der folgenden HMTL-Tags: H1-H6, P, PRE, OL, UL, LI, DL, DT, DD, TABLE, TH, TD, IMG, A, DIV, BLOCKQUOTE, Q, CODE, STRONG, EM und SPAN sowie die Attribute 'src', 'href' und 'class'. Die Liste ist kurz und das Regelset dieser Tags nicht allzu kompliziert (siehe hierzu selfhtml: HTML-Kurzreferenz). Wer nun noch die PHP-Datei für die Navigation entsprechend organisiert, kann auch dem Laien mit einem beliebigen Text-/Webeditoren wie z.B. dem Notepad in Windows (mein Favoriten sind PSPad, Weaverslave und Textpad) und FTP die Website-Pflege anvertrauen.

So manchem aber ist das schon zu kompliziert und dem sei ein Redaktionssystem oder Webeditor empfohlen.

Websitepflege mit dem Redaktionssystem (CMS/Webeditor)

Je nach Anforderung bezüglich Websitekomplexität und Größe des Redaktionsteams braucht man ein funktionsreiches Redaktionssystem mit dem Leser, Autoren, Redakteure und Administratoren verwaltet werden können oder Publikationsfristen, Seitenstrukturen, etc. oder aber es ist eine kleine Site und das Redaktionsteam ist klein und in Rufweite, neue Seiten werden fast immer dann publiziert wenn diese auch geschrieben werden und dann genügt ein einfacher Webeditor (gelegentlich auch MiniCMS genannt). Wie in der Textverarbeitung Word stehen dem Autor oder Redakteur Schaltflächen zur Verfügung. Einige Formulare dienen zur Seitenstrukturierung und Benutzerverwaltung. Je nach Komplexität benötigt man für das CMS eine Schulung (Joomla, Drupal, Contenido, Moodle, etc. … ) oder ein 15-minütiges Telefongespräch (Editland, WordPress, Textpattern, …). siehe auch CMSMatrix.org

CMS = Contentmanagementsystem ist der Oberbegriff für diverse Systeme unterschiedlicher Prägung, wobei so mancher CMS mit dem Redaktionssystem gleichsetzt und Webeditoren, die außer Inhalt und Seitenstruktur nichts weiter verwalten können die Bezeichnung CMS absprechen. Genaugenommen ist auch ein Online-Shop ein Contentmanagementsystem ebenso wie ein Weblog, ein Wiki oder eine Community mit Profilen, Chat und Foren. Je umfangreicher der Inhalt, je komplexer die Nutzerrechte, die Kombination/Sortierung von Textbausteinen und Seitengefüge, desto eher empfiehlt sich eine Datenbank, in der all dies verwaltet wird. Welches CMS letztendlich das geeignetste ist, hängt mit dem Website-Pfleger bzw. -Pflegeteam ebenso zusammen, wie mit den Inhalten und deren Flexibilität in Bezug auf Darstellung, Vernetzung, Zuordnung und Publikationszeiten sowie Nutzungsrechten.

Was es mit Seitensystemen/Seitenstrukturen auf sich hat, davon ein andermal mehr …

Ursprünglich gepostet am 6. Dezember 07, 16:13 in meinem Blog “Silkester erzählt”.

Zebrastreifen im CSS

tempa wrote this 01:02:

Irgendwie ist es doof, dass CSS selbst Modulo nicht zu kennen scheint … zumindest habe ich nichts gefunden. Es gibt zahlreiche Javascriptlösungen. Hier jene auf A List apart: Zebra Tables

Und das ist meine Lösung per PHP:

  1. <tr<?php $num = ($num+1); echo ($num % 2) ? '' : ' class="odd"';?>>
  2. <td>SP1R1 Zelleninhalt</td>
  3. <td>SP2R1 Zelleninhalt</td>
  4. <td>SP3R1 Zelleninhalt</td>
  5. </tr>
  6. <tr<?php $num = ($num+1); echo ($num % 2) ? '' : ' class="odd"';?>>
  7. <td>SP1R2 Zelleninhalt</td>
  8. <td>SP2R2 Zelleninhalt</td>
  9. <td>SP3R2 Zelleninhalt</td>
  10. </tr>

Das geht vermutlich eleganter, aber immerhin, es ist immer die selbe Zeile so dass man sich keine Gedanken machen muss, ob dies nun eine gerade oder ungerade Zeile ist und man kann jederzeit zwischenrein eine Zeile einfügen. Die Streifen bleiben erhalten.

Ursprünglich gepostet am 23. Oktober 06, 03:34 in meinem Blog „Silkester erzählt“.

Update:

CSS3 bietet für diese beliebte Listendarstellung mittlerweile nth-child siehe W3C Pseudoklassen (6.6.5.2. : nth-child() pseudo-class)

  1. foo:nth-child(even) { backrgound-color: "#999" }
  2. foo:nth-child(odd) { backrgound-color: "#CCC" }

nth-child wird in fast allen aktuellen Browsern unterstützt. Unbeachtet bleibt die Pseudo-Klasse im IE, selbst im IE8. Für IE gibt es den folgenden Heckmeck:

  1. /* li:nth-child(2) */
  2. li:first-child + li {}/*Works for IE8*/

Was ist ein Template?

tempa wrote this 00:21:

Wozu ist ein Template gut?

Gestern [geschrieben am 24 Okt. 2006] fiel mir nicht schlecht die Kinnlade herunter, als ich hörte, dass bei der Vorstellung zur Planung von größeren Projekten ein Punkt sich mit der Design-Änderung während des Projektverlaufs und der daraus resultierenden, stundenlangen Anpassung des bis dahin fertigen Zwischenstandes befasste. Da es sich dabei auch noch um einen ehemaligen Interessenten handelte, also die Templaterie bekannt sein dürfte, habe ich offensichtlich noch ein Problem Sinn und Zweck von Templates zu transportieren.

Ein Template ist ein Grid, ein Raster, eine Matrix, ein Rahmen, in den veränderliche Inhalte eingefüllt werden können. Ein gutes Template besteht nicht nur aus modularen Kopf- und Fußzeilen oder einem Seitenstreifen, den man beliebig austauschen kann. Ein gutes Template berücksichtigt auch Seitenstrukturen. Das gestrige Beispiel – eine Seite mit Kochrezepten – ist dabei eine wunderbare Ausgangssituation.

Ein Kochrezept besteht aus:

  1. Titel des Rezeptes
  2. Kategorieen wie z.B. Land, Vegetarisch,
    Dunkles Fleisch, Menufolge, etc.
  3. Abbildung des aufgetafelten Gerichtes
  4. Liste der Zutaten
  5. evt. Liste der Gerätschaften
  6. Arbeitsanweisung in x Schritten inklusive Illustrationen
  7. Rezept-Historie, Quellen, Einkauftipps

Das sind sieben verschiedene Elemente mit unterschiedlichen Anforderungen und Positionierungen und Rahmenbedingungen, welche sich in HTML-Strukturen wiederspiegeln. Jeder HTML-Struktur kann eine ID oder eine Klasse zugeordnet werden und zu jeder HTML-Struktur, zu jeder ID und zu jeder Klasse werden in der CSS Designanweisungen hinterlegt.

Was bringt es ein, ein Template von A-Z
durchzuplanen und umzusetzen?

Gerade in größeren Projekten ist die Planung und Identifizierung der Objekte, Elemente und Bausteine essentiell, um:

  1. Design-Entwicklung und Projektinhalte zusammenstellen parallel beginnen zu können
  2. Frei zu sein in der Design-Entwicklung und sich z.B. auf Sponsorenfarben einstellen zu können
  3. Im Design den Modetrends auch in den kleinen Details folgen zu können, und damit frisch und aktuell zu wirken.
  4. !Most important: Sich das stundenlange Fieseln mit Design-Änderungen in 100ten und 1.000den von Textstellen zu ersparen.

Planung und die Verwendung von Semantik für Layout-Anforderungen ist nicht nur eine Spielerei mit dem man einen CSS-Zengarden ins Netz stellen kann. Es ist bares Geld, das man spart, weil man vorher ein wenig mehr Zeit in die Meta-Ebene (dem was ist was und was bedeutet was …, welche Mengen, Grade der Bedeutsamkeit, etc.) steckt und kontinuierlich der Versuchung wiedersteht, mal g’schwind einen Inlinestyle oder schlimmer einen Font-Tag zur Gestaltung zu verwenden.

Ursprünglich gepostet am 24. Oktober 06, 13:52 in meinem Blog “Silkester erzählt”.

Editland vs Smarty

tempa wrote this 16:05:

Eine Interessentin von Editland fragt an, wie man smarty und Editland verheiratet. Sie setzt für ihre Projekte Smarty ein und das Kundenprojekt ist fast fertig, es fehlt nur ein Editor für ein zwei Seiten, die der Kunde selbst einsetzen möchte.

Nun habe ich einige Seiten der Dokumentation von Smarty gelesen und je länger ich lese, desto stärker gewinne ich den Eindruck, dass der Designer genausogut gleich PHP lernen kann und die Scripte selbst schreiben kann, zumal einige Funktionen ziemlich albern sind, wie z.B. zwischen Buchstaben feste Leerschritte zu klemmen.

Wer einen Text gesperrt darstellen will, sollte nur dann Leerschritte verwenden, wenn er auch das Wort gleichzeitig verfremden will, so dass Suchmaschinen es nicht erkennen und Lesegeräte das Wort Buchstabieren soll. In allen anderen Fällen ist es besser für die Passagen ein Klasse und die CSS-Anweisung letter-spacing zu verwenden. Wenn ich also als Newbie derlei in der Dokumentation lese, dass Smarty dafür einen Befehl hat und das umsetzen kann, dann frage ich mich, aus welcher Zeit das System stammt und ob es heute noch Sinn macht es zu verwenden.

Sicher es ist schön, dass Smarty Absätze, Sätze und Wörter zählen kann und Absätze in einer Kaskade nach rechts einrücken. Aber wann brauche ich in Kaskade eingerückte Absätze?

Ich bin sicher, ich bin gegenüber Smarty ungerecht. Doch je länger ich darin lese, desto weniger überzeugt es mich. Soweit ich es verstanden habe, wird es das beste sein, die editierbaren Bereiche in einem Unterverzeichnis mit Editland zu installieren und dann die Bausteine, die der Kunde in einem ganz separaten System erstellt hat, mit Smarty nach vorne zu holen. Ich bin sicher, dass Smarty die Textbausteine aus dem Ordner Content Content aus dem Kunden-Editier-Ordner holen kann und in jede Seite einbinden kann. Zumindest wird das so behauptet. Damit der Kunde bei den Seiten, die er editiert das Layout drum herum hat, macht man das Template einfach noch einmal.

Das zumindest wäre jetzt meine Vorgehensweise, damit das fst fertige Projekt nicht noch einmal in Editland erstellt werden muss und damit der Kunde nur die Bereiche editieren kann … allerdings würde ich mich als Kunde verarscht vorkommen, wäre in dem Auftrag ein Editland, das eine Personenlizenz ist und nicht vermietet werden kann und ich könnte immer noch nicht alle Seiten editieren und auch nicht die Navigation meinen Bedürfnissen ja nach Unternehmensentwicklung anpassen und müsste immer noch zum Dienstleister gehen, dass er mir die Struktur anpasst.

Es ist eine Sache, ob man freiwillig diese Leistungen in die Hände kompetenter Hände gibt, oder es tut, weil nicht weiß, dass man es auch anders für das selbe Geld haben könnte.

Editland braucht kein Smarty, da es eine eigene Template-Engine hat. Editland braucht höchstens eine Nutzerverwaltung und die kann man theoretisch als Plugin einbinden, bzw. Editland hierfür entsprechend an der einen oder anderen Stelle in Absprache mit dem Entwickler umschreiben.

Obwohl mein Interesse an Smarty schon deutlich abgeflacht ist, denn ich sehe noch nicht wo Smarty mir das Leben als Designer erleichtert, werde ich mal noch in der Dokumentation weiterlesen … vielleicht wird es ja noch was … wobei ich dann wohl schon eher wieder auf WordPress steigen würde, wenn Einfachheit und Benutzerverwaltung gefragt ist. 🙂

Ein Pfau in der Website

tempa wrote this 05:26:

Browser-Statistik

Dieses Template hat viel Spaß gemacht und war einmal von dem ausprobieren und dieser und jener Suche nach der idealen Form, relative schnell geskriptet, bis es zu dem Test im IE Mac kam und ich wieder den Frust bekam, denn bis zum Blick in den Mac, schien alles Perfekt. Das Design verwendet so gut wie keine Hacks, einmal von dem height: 100%; den man nun einmal für den IE braucht abgesehen.

Und dann kam der Mac-Test und es sah schon abenteuerlich aus. Ich hoffe, dass es sich nur um eine Vererbungsgeschichte handelt, wo keine Vererbung sein sollte, denn dann wäre mit der Anweisung im IE-Mac-Style auch schon wieder die Welt in Ordnung. Aber ich wollte doch mal wissen, wievielen Nutzern ich ca. eine Aufforderung schicke, endlich einen anderen Browser zu verwenden. Bitte.

Wie viel Mühe lohnt noch?

Browser-Statistik

Nach dieser Statistik vom Januar/Februar 2006 sind es ca. 0.3% der Nutzer.

In meiner Statistik tauchen Mac-User nicht auf. Nicht weil diese nicht auf meiner Site zu finden wären. Ihr Anteil ist nur zu gering, dass Sie es in die Top 15 schaffen. Wenn ich also Seiten lasse wie sie sind, so chaotisch und irgendwie kaputt, dann werden die 0.3% Mac IE Nutzer auch noch verschwinden.

Als den Netscape 4 dieses Schicksal traf, zählte ich auch zu den Nutzern, die noch lange, lange lange an diesem Browser klebten, aber als immer mehr Seiten auf mich und meine Browser-Präferenz pfiffen, da habe ich irgendwann gewechselt und nie mehr zurückgeblickt.

Irgendwann kommt die Zeit, da macht man nichts gut, wenn man noch Rücksicht nimmt. Es macht die Entwicklung teurer und da man ohnehin nicht alle Browser und alle Systemkonfigurationen berücksichtigen kann, ist es nur konsequent, wenn man eine Entscheidung trifft. Ich treffe diese Entscheidung von Template zu Template neu. So ganz den Mac IE zu ignorieren, kann ich mich nicht wirklich durchringen, obwohl alle Sites, die Struktur und Layout strikt trennen eh immer benutzbar sind. Also keiner in die Röhre schauen muss.

Die Vorteile liegen auf der Hand und im Fall des Pfaus, gibt es vieles, das positiv erwähnt werden kann, wie z.B. das das Design liquid ist, d.h. es passt sich seiner Umgebung an und ist sehr lange ein ausgewogenes Design. In eingen Bereichen ist das Design so simpel, dass eine Anpassung leicht möglich ist, sei es der Hintergrund oder die Zielelemente, die in der Diagonalen sich auf der Website befinden. Der Pfau geht mit der Site nach unten, während die Feder dort am Header hängen bleibt.

Das Design sieht auch drei Schritte vom Monitor entfernt noch bärenstark aus, d.h. Seiten, die nur einen kurzen Textblock haben, machen auch auf die Entfernung mächtig Eindruck und locken den Besucher an. Sitzt man mit der Nase am Bildschirm davor, erschlägt es trotzdem nicht. Die Reihenfolge ist in diesem Template mal wieder wie konventionell üblich, also die Links tatsächlich oben, doch rechne ich nicht mit einer exorbitanten Tiefe bei der wahrscheinlichen Klientel für eine solche Website und dann ist die Reihenfolge goldrichtig.

Ich bin nicht immer so zufrieden mit der Arbeit, wie in dieser, jetzt bin ich auf die Reaktion gespannt.

Das Template gibt es schon in der Templaterie zu kaufen. In den letzten Tagen ist in der Templaterie viel los. Fast täglich gibt es aktuell ein Update und der Trend schein noch eine Weile anzuhalten. Mal sehen, wie lange ich dieses Tempo durchhalte. Solange es so Spaß macht … No problem. Ich habe jetzt auch endlich die Template-Serie online, die anläßlich eines Wunsches eine Autohändlers entstand. Und weil ich es hier noch nicht geschrieben habe: Jutta Kemperle ist dem Team um die Templaterie zugestoßen. Ihr erstes Web-Template-Design spricht die Wellness- und Kosmetik-Branche an. Ich mag ihre frischen Farben in dem Design.

Tabellen stylen

Claudia Reiser wrote this 09:54:

Auch in Zeiten von tabellenlosen, css-positionierten Layouts sind Tabellen durchaus sinnvoll; da, wo man tabellarische Daten darstellen will. Und Tabellen können mit css vielfältig gestaltet werden. Die css Table Gallery präsentiert viele Beispiele dazu.

Tigergreen neu aufgebaut

tempa wrote this 15:10:

Nachdem ich eine Winzigkeit nur im CSS angefasst hat, war mir das Layout auseinandergefallen, ein sicheres Anzeichen, dass man an einigen Stellen mit der Kirche ums Dorf geskriptet hat. Meist fakle ich in diesen Fällen nicht mehr groß und baue lieber noch einmal vor dem Hintergrund des alten Quelltextes neu auf und lasse meine neusten Enteckungen und Arbeitsstile einfließen.

So geschehen beim Template tigergreen. Jetzt muss nur nach jede Variation separiert werden und das Script so umgestellt werden, dass ich auch hier sehr kostengünstig Anpassungen anbieten kann. Das ist nun noch ein kleiner Aufwand der fehlt.

Die Photoshop-Dateien sind bereits so angelegt, dass man sehr flexibel jede Farbkombination anlegen kann, wie das Küstenbeispiel zeigt (sogar mit ein schillerndem Hintergrund in der Kopfzeile).

Nun müssen noch die ergänzenden CSS-Dateien, die innerhalb des Templates Farb- und Header-Anweisung überschreibt, so dass aus Tigergreen, Tigerblue, Roberts zweifarbiger Tiger, Coffeblue oder Windmill und die in Farbe ganz abweichenden Tempalte Piano und Küste entstehen können.
Template TC0063 Piano
Und noch etwas ist hinzugekommen. Templates, die mit der Texteinteilung variieren mit einer, zwei oder drei Spalten mal so und mal so und in einer weiteren Demo (auch zum selber Probieren wer will) noch viel wilder gezeigt. Neben den Tempaltes mit fertig angelegten Spalten, die einfacher zu bedienen sind, dafür aber starrer in der Vorgabe, ist noch die Möglichkeit vorhanden, die Spalten selbst von Hand anzulegen und farbig zu unterlegen (denkbar auch mit Bilder) oder mit Rahmen zu versehen, was ebenfalls ausführlich demonstriert wird auf einigen Seiten.

  1. in der Verwandlung hier
  2. ein wenig hier
  3. am intesivsten in den Unterseiten der Sanbox.

Wobei in den in den Unterseiten der Sandbox alle möglichen Variationen gezeigt werden. Wer will kann selbst sich austesten, was er zu Wege bringt. Eine Kundin fluchte unlängst in einer Mail, dass sie Editland nicht schon längst entdeckt habe und sich so lange mit ihren Präsenzen abgemüht hatte. Dazu kann ich nur sagen, reinsurfen anschaun, Demopasswort abholen und wirklich einmal ansehen. Jeder der einen PC mit dem Internet Explorer 5.5 oder höher von Microsoft auf seinem Rechner hat, ist herzlich dazu eingelanden. So und nun geht es auch schon weiter, an diesem winterlichen Sonntag, denn ich will den Berg weg haben, bevor hier neue Fenster in das Büro eingebaut werden.

Die Artikelserie zum Template Tigergreen:

[Nachtrag] Schön, schön, schön. Für den IE 7 Beta muss an diesem Template nichts gemacht werden, auch wenn das noch nicht heißt, dass beim offiziellen Release des IE 7 alle meine Templates ohne Nacharbeit auskommen und sogar dieses hier kann unter umständen noch eine Nachbesserung am Ende erfordern. Aber soweit bin ich nun schon zufrieden. Achja, die Editland-Weiche ist aktuell noch so eingestellt, dass der IE7 abgewiesen wird. Zu gegebener Zeit wird auch dieser von Editland durchgelassen werden.

Kontrast und Größe

tempa wrote this 12:30:

Schick mit Nachteilen: einige Texte werden erst lesbar, wenn man diese markiert

Gelegentlich fragt man sich, warum und wie das eine oder andere Template in CSS-Vault es schafft als vorbildlich dargestellt zu werden. Aktuell ist es die Präsentation von York music, die zwar auf den ersten Blick schick aussieht, doch so mancher Brillenträger wird nie erfahren, das die Beiträge einen Zeitstempel haben. Bei den Link ist zwar der Kontrast etwas besser aber noch immer werden Menschen mit Sehschwächen diese nur mühsam entziffern.

Vorbildliches Design sollte meines erachtens auch auf diese Dinge achten. Schade. Wobei der Gesamteindruck durchaus gefällt und bei entsprechenden Monitoren das Ergebnis weniger Desaströs sich darstellen mag.

Lernen vom Quelltext

tempa wrote this 14:04:

Gern geschehen und danke schön. Wie ich eben über die Referrer erfahre, konnte ich helfen. Nicht dass ich es bis zum Eintrag in den Referrer gewußt hätte, aber schön, dass dem so ist und dass dieses Blog dabei erwähnt wird. … wobei nun nicht feststeht, ob es mein Quelltext bzw. CSS, also der von tempus creativ war, oder der von creisi productions oder aber der von Jibby-Design .

Mit CSS und title-Attribut Einfügungen kennzeichnen

tempa wrote this 14:26:

Es gehört zum guten Ton Einfügungen zu kennzeichnen. Schließlich haben andere auf den ursprünglichen Beitrag verlinkt und kommentiert. Und dennoch will man nicht unbedingt im Lesefluss lesen, „Nachtrag am soundsovielten“. Diesem Umstand kann man mit ein wenig CSS und dem Title-Tag Rechnung tragen.

WordPress hat in den Quicktags eine Schaltfläche für ins. Diese Schaltfläche fügt einen Zeitstempel automatisch ein.

  1. <ins datetime="2005-12-03T12:59:44+00:00">
  2. </ins>

Jenen Tag (sprich /täg/) erweitert man nun mit dem Title-Tag

  1. <ins datetime="2005-12-03T12:59:44+00:00"
  2. title=“Meta-Information zur Einfügung“ >

Schließlich füge man noch in die CSS ein Anweisungen für „ins“ ein.

  1. ins {
  2. text-decoration: none;
  3. padding-right: 15.5px;
  4. background: url(images/notethis.gif)
  5. right no-repeat;
  6. color: rgb(108, 111, 83);
  7. }

Anwendung findet diese Formatierung in dem Artikel über Weblogs im KMU-Blog.de.

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