Böses Karma! BMW diskriminiert Opera-Nutzer.

tempa wrote this 07:12:

Überraschung! Statt nun mich vom Flash der BMW-Site quälen zu lassen, werde ich in HTML 4.01 Layouttabelle und Javascript inline darüber informiert, dass die Programmierer der Site nicht in Lage waren, alle gängigen Browser in das Besuchererlebnis einzuschließen. Siehe Screenshot (1:1-Ansicht via Klick auf die Vorschau)

BMW informiert Opera-User, ihr Browser sei inkompatibel.

Angesichts der hohen Qualität des Opera-Browsers kann ich eine Meldung bezüglich mangelnder Kompatibilität nur als mangelnde Befähigung des Verantwortlichen für die Site des BMW-Konzerns interpretieren. Ich hätte nicht gedacht, dass mir heute noch mit dem Opera auf nur einer Site, die auf sich was hält, jener alte Schwachsinn oder Ahnliches begegnet:

Wir müssen draussen bleiben, Opera!

Zugegeben: BMW schließt die Opera-User nicht aus, wie das die Grafik vermuten lässt, sie informiert nur den Opera-User über Inkompatibilität und überlässt es im weiteren dem Opera User, ob er den Browser wechselt oder austestet wie schlecht oder gut die Site wirklich programmiert ist. 😉

Ich habe den Browser übrigens gewechselt, weil der Firefox seit geraumer Zeit ziemlich mies in der Performanz ist und ich Java und Flash mit dem FF meide und lieber mit dem Opera solche Seiten aufsuche. Der Opera setzt seltener aus. Den IE setze ich für’s surfen nur im Notfall ein. BMW fällt nicht unter die Kategorie Notfall. Ich überlege noch, ob ich nach diesem Blogeintrag mir die BMW-Seite noch antun will oder nicht. Ich tendiere zum „oder nicht“!

Über Webdesign und Templates

tempa wrote this 16:00:

Moleskine im Gebrauch (Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/bap824/105399412/)Durch Andreas Kalt wurde ich auf den Artikel von Jeffrey Zeldman auf A List apart zum Thema Webdesign ‚Understanding Web Design‚ aufmerksam gemacht. Andreas Kalt hebt besonders die Beschreibung des Idealzustandes von Webdesign hervor:

Web design is the creation of digital environments that facilitate and encourage human activity; reflect or adapt to individual voices and content; and change gracefully over time while always retaining their identity.

„Webdesign ist,“ heißt es in diesem Zitat von Jeffrey Zeldman, „die Kreation eines digitalen Lebensraum, das menschliche Interaktion ermöglicht und fördert, das die Stimmen und Inhalte von Individuen reflektiert und adaptiert und das sich den Moden, dem Fluß der Veränderungen über die Zeit anmutig anpasst, doch dabei stets eine eigene Identität bewahrt.“ Dies ist zweifelsohne eine schöne Umschreibung für Webdesign. Es ist eine Haltung, die auch ich teile. Aber wenn Jeffrey Zeldman Kritik an der Webdesign-Geschäftswelt übt und Flasher und druckorientierte Grafikdesigner, die sich ins Webdesign verirrten auf’s Korn nimmt, da vergißt er, dass ich und Feldman einer Avantgarde angehören, die das Netz anders/intensiver nutzt als die Mehrheit. Die vielbeschworene Aktivität findet nur bedingt statt. Weder wurden von den Entwicklern CAD-Systeme entwickelt, die eine netzweite Kooperation ermöglichen und Ingenieure in die Web2.0-Welt integrieren, noch ist Onlineshopping alla Mymüsli allzuweit verbreitet.

Websites enthalten überwiegend leblose Profile und ob diese nun zeitgemäßes tabellenloses Design verwendet oder auf dem zugeknüpften Flash oder ein quelltext-überfrachtetes, verschachteltes Tabellendesign verwendet, ist unerheblich. Diese Seiten gehen unter in dem billionenfachen Angebot der Netzseiten. Suchmaschinen übersehen diese Seiten, gleichgültig welche Technik verwendet wird. Die Anbieter sind zufrieden, wenn hier und da nach klassischer Akquise der interessent das Firmenprofil ansurft und überfliegt. Ein Trost für uns Idealisten und Netzaktivisten, mehr und mehr Nutzer des Internets entdecken unsere Welt und der Idealzustand von Webdesign gewinnt mehr und mehr Relevanz.

Was Jeffrey Zeldmans Anmerkungen zum Template Minima anbelangt, so teile ich seine Meinung nicht. Nicht das Design von Douglas Bowman verleiht den Beispielen die Individualität, sondern die Inhalte. Das Design hält sich vornehm zurück und gibt sich erfreulich neutral.

Template Minima (Designed by Douglas Bowman)
Weblog-Template-Design Minima von Douglas Bowman

Minima ordnet die Nutzer einer bestimmten Gruppe zu, gibt den Maketeers einen Anhaltspunkt welchem Kundentyp diese Nutzer zugehören. So wie Moleskinnutzer einer anderen Gruppe angehören als Nutzer die im nächsten Kaufhaus ein Ringbuch kaufen und darin ihre Notizen und Skizzen unterbringen. Individualität existiert nur dann, wenn das Template solange modifiziert wird, bis dessen hervorstechenden Designmerkmale derart verblasst sind, dass die Zuordnung zur Kreation des ursprünglichen Designers verloren geht und die Kreation dessen, der das Template überarbeitet ganz im vordergrund steht.

Bildquellen:
Moleskine und Kaffeetasse von Flickr-Userin ‚Lost in Scotland‘ (Download),
– Screenshot minima-test auf blogspot.com

Von der Illustration im redaktionellen Teil

tempa wrote this 22:59:

Ich habe jefe vom Blog „Geek not Geek“ nicht ermutigt das Miniaturbild einer meiner Templates aus der Templaterie zu verwenden. De facto wusste ich bis vor wenigen Minuten nichts davon. Via einer Kritik an Googles Politik auf youtube bzgl. Menschenrechte und Propaganda-Videos bei Rober und alternativer Suche gab ich in der Suchmaschine Mojeek „Silkester“ als Suchbegriff ein und landete in einem Beitrag zur Navigation, deren Ansichten ich teile. Ich sehe daher gerne davon ab, dass jefe meine Urheberrechte missachtete. Immerhin ist man mit zwei Schritten in der Templaterie im Angebot, das ein Template anbietet, das eine Liste für die Navigation verwendet.

„jefe“ ist ein Pseudonym eines Autors zum Thema Webdesign. Ich kenne den Autor nicht und so wie es aussieht ist der Server, auf der physikalisch die Publikation gespeichert wurde, nicht in Deutschland. Schön. Da sage ich Danke. Sollte jemand jedoch Artikel illustrieren die mir nicht behagen, werde ich wohl meine Urheberrechte wahrnehmen. Generell gilt, wer Bilder von Flickr verwendet, die nicht unter eine CC-Lizenz publliziert wurden, läuft Gefahr teuer für die Publikation zu bezahlen.

Große Quizfrage: Sind meine Pflichtangaben im Onlineshop ausreichend?

tempa wrote this 11:19:

Die große Frage im Online-Handel zu Umsatzsteuer und den Versandkosten:
Ist die Angabe transparent und hinreichend?

Er hat jedoch der Auffassung der Vorinstanzen widersprochen, die Preisangabenverordnung nötige dazu, die zusätzlichen Hinweise auf die Umsatzsteuer und die Liefer- und Versandkosten auf derselben Internetseite zu geben, auf der die Ware angeboten und der Preis genannt werde. Dem Internetnutzer sei bekannt, dass im Versandhandel neben dem Endpreis üblicherweise Liefer- und Versandkosten anfielen. Er gehe auch als selbstverständlich davon aus, dass die angegebenen Preise die Umsatzsteuer enthielten. Es genüge daher, wenn die fraglichen Informationen alsbald sowie leicht erkennbar und gut wahrnehmbar auf einer gesonderten Seite gegeben würden, die der Internetnutzer bei näherer Befassung mit dem Angebot noch vor Einleitung des Bestellvorgangs aufrufen müsse.

Quelle: Pressestelle des Bundesgerichteshofes

Die Frage stellt sich Kunden und potentiellen Kunden auch bei Onlineshop Tiacquisa?

Ja, Tiacquisa erfüllt die Anforderungen an einen Shop gemäß den Richtlinien des Gesetzgebers. Der Shopbetreiber ist jedoch eigenverantwortlich diese zu implementieren. Tiacquisa kann international eingesetzt werden und hat daher keine Routinen, die zur Einhaltung des deutschen Handelsrechts in bezug auf Versandhandel und Onlineshops.

Tiacquisa bietet hinreichend Möglichkeiten den Kunden über alles zu informieren. Es steht dem Shopanbieter der sich für Tiacquisa entscheidet frei, wie er dies gestalten möchte. Die Kombination von MiniCMS und MiniShop mit Bausteinen für statische Inhalte, die auf allen Seiten des Templates erscheinen und frei editierbar sind lassen Raum für Angaben oder einen Link. Grundsätzlich sind dem Kunden Versandkosten vor der Angabe der Adresse, ergo der Notwendigkeit der Abgabe persönlicher Angaben, bekannt. Da Versandkosten nicht selten in direktem Bezug zur bestellten Ware stehen, macht es durch aus Sinn diese Versandkosten mit dem Warenkorb zu kombinieren und nicht dem Kunden ein Formblatt um die Ohren zu hauen, bei dem der potentielle Besteller sich die Versandkosten für die unterschiedlichen Fälle zusammenreimen muss.

Gute Webdesigner in Bielefeld

tempa wrote this 11:37:

Eine Gründerin aus Bielefeld hat vom Arbeitsamt für ihr junges Unternehmen eine Website finanziert bekommen. Dabei ist sie an eine Webdesignerin geraten, die mit der Creative Suite von Adobe eine Website zusammengeschustert hat. Mir tut es in der Seele weh, dass es für Pappenheimer ohne Webdesignkenntnisse so einfach ist, unerfahrene Kunden mit Schrott zu beliefern. Das mächtige Werkzeug von Adobe entbindet Anbieter im Bereich Webdesign nicht davon sich die Grundkenntnisse zu erwerben und diese Software so zu bedienen, dass dabei ordentliches Webdesign herauskommt.

Für besseres Webdesign im Netz

Aus gegebenen Anlass hier drei Webdesigner, deren eigene Websites zeigen, dass Sie von Webdesign eine Ahnung haben:

Wenn Fördermittel des Arbeitsamtes für eine Website vorhanden sind, dann heuert man besser einen guten Webdesigner, so dass die neue Site für einen arbeitet.

Dies ist mein kleiner Beitrag, Gründern in Bielefeld zu helfen, die Fördermittel des Arbeitsamtes sinnvoll einzusetzen und nicht an Pappenheimer zu verschwenden. Die Unternehmen wurden aus einer Mini-Recherche in XING herausgefiltert. Es sind die ersten drei, die ich finden konnte von rund 20 Unternehmen die ich angeklickt habe. Zwischenrein dachte ich schon in Bielefeld gibt es keine guten Webdesigner.

Neuen Titel erhalten: die Blogberaterin :harr:

tempa wrote this 22:46:

Ich habe also erstmals von Kundenseite den Titel Blogberaterin erhalten, doch würde ich sagen, hatte Herr Schoolmann von Abseits.de mehr Anteil am Werden von diesem Blog. Herzlich Willkommen in der Community.

Spät merkt sie’s, doch sie merkt es.

Seiten- und Menünamen in Editland

tempa wrote this 14:51:

Dank Ingo Turski wird in dem hoffentlich bald offiziell werdenden Update die URL deutlich vereinfacht. Statt zwei Parameter, wird es nur noch einen Parameter geben, es sei denn ein Plugin verlangt hier etwas anderes.

Ein guter Grund sich mit dem Url-Design ein wenig zu befassen.

Es gibt zwei Benutzergruppen, die Seitennamen lesen: (mehr …)

These: Der Gemüsehändler auf dem Dorf braucht keine Website

tempa wrote this 12:00:

Ich bin geneigt, dieser These zuzustimmen. Eine Website bei der der Gemüsehändler seine Waren listet und seine Adresse kund gibt, ist unnötig wie ein Kropf. Er wird seinen Laden in der Nähe der Ortsmitte haben oder sichtbar von den Durchgangsstraßen auf seinen Laden hinweisen. Seine Kundschaft besteht aus Äkofreaks, die nie im Supermarkt ihr Gemüse einkaufen würden (auch wenn der kleine Gemüsehändler und der Supermarkt die Frischware vom selben Großmarkt geliefert bekommen … ) und von den Senioren des Ortes, die kein Fahrzeug mehr führen können und von all jenen, die den Plausch genießen ohnehin gerade beim Bäcker waren und nun vom Schälchen Erdbeeren verführt werden. Keiner dieser Kunden würde auf eine Website schauen, welches Saisongemüse aktuell im Laden zu haben ist.

Das traditionelle Alltagsgeschäft des Gemüsehändlers profitiert nicht von einer Website. Das heißt aber nicht, dass nicht ein Gemüsehändler nicht eine Website gewinnbringend in seine Geschäftsprozesse integrieren kann. MIt Template-System und ein zwei Plugins ist die Investition zur Ertragschance in einem absolute genialen Verhältnis, schließlich verliert der Gemüsehändler fast 70-80% seiner Kundschaft an den Supermarkt. Warum also nicht versuchen, einen Teil dieser Kundschaft zurückzuerobern? Ich hole mir hierzu eine Geschichte aus England aus meiner Au Pair Zeit zu Hilfe. (mehr …)

Meisterwerke des Webs :-)

tempa wrote this 18:25:

Meisterwerk des Webs: Bitte warten!Für dieses Meisterwerk draussen im Web, ist ein Provider verantwortlich. Die Website signalisiert dem Nutzer, dass es zeit für eine Pause ist. Die Maus ins Feld platzierert und meditiert. Wer wie ich die Geduld verliert und nicht wegklickt sondern neugierig unter die Haube sieht, stellt fest, dass ein Javascript darüber informieren würde, dass diese Seite noch nicht vom Nutzer des Hostingpaketes eingerichtet wurde. Aha.

Meisterwerke des Web: Die Captcha NavigationDiese Variante einer Navigation darf man unter die Kategorie „die Rache des Captchas“ nehmen. Weder Bot noch Mensch haben eine Chance vor dem Klick zu erfahren, was hinter dem Link steckt. Wer Javascript deaktiviert, wird wie der Bot es nie erfahren. Es hilft bei dieser Navigation die Augen leicht zuzukneifen oder als Brillenträger die Brille abzunehmen. Mit ein wenig unschärfe und Konzentration kann man dann lesen was auf den Schaltflächen steht. 😀

Ich fand es nicht wichtig, wo diese „Meisterwerke“ im Netz zu finden sind. Sorry.

Grrrrh W3C spinnt in Bezug auf Zeichensetzung

tempa wrote this 10:29:

Ich fasse es nicht. Meine jüngste Arbeit validiert nicht, weil ich zwei Bindestriche hintereinander setzen will.

Weder –– noch –– und gleich gar nicht -- wird akzeptiert.

Es geht W3C verflixt noch mal einen alten Sch***dreck an, welche Zeichen ich im Text verwende und in welcher Reihenfolge. Welchem Fuzzi darf ich jetzt hier den Hals umdrehen? Ich könnte nun also ein Grafik verwenden für diese ohnehin ornamental genutzte Zeichenfolge valide in die Seite zu integrieren. Aber hey! Das ist so unnötig wie ein Kropf! OK! Da ich aus dem Blickwinkel des Marketings diesen Knopf nachprüfbar auf der Seite haben will, werde ich nicht umhinkommen, dass ich diese Zeichen in einer Grafik unterbringe. Aber aufregen darf ich mich hier an dieser Stelle jetzt mal gewaltig. Es ist besonders ärgerlich, da das Know-How-Gefälle Webdesigner und Kunde nicht selten extrem groß ist und eine ganz beachtliche Gruppe dieser Kunden dieses Gefälle nicht wahr haben wollen. (Anwesende Leser natürlich wie immer ausgenommen 😉 )

Ergo ist das Zertifikat von W3C eine gute Hilfe, die Botschaft zu transportieren, dass hier jemand weiß, was er/sie tut.

Ich war nicht in Stimmung für eine Grafik. Ich habe also den nächst besseren faulen Kompromiss gewählt.

  1. HTML:
    &ndash;<span class="hide">&nbsp;</span>&ndash;
  2. CSS:
    .hide {display: none; visibility: hidden;}

Einen festen Leerschritt und diesen via CSS versteckt; und schon validieren auch zwei Bindestriche hintereinander. Heckmeck!

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  • Silke schümann { Du warst auf dieser Seite: Step1 zur Archiv-Thumbgalerie via Custom fields Marke Eigenbau http://templaterie.de/blog/931/step1-zur-archiv-thumbgalerie-via-custom-fields-marke-eigenbau/ Hier war ich noch am Basteln. Ich fürchte meine PHP-Kenntnisse sind... } – Aug 26, 9:29 AM
  • Andreas { Hey, ich habe den Code wie oben benutzt und auch $dgal = get_posts('category=1′); on der richtigen Zeile eingesetzt nur bei mir läufts immernoch nicht. Kann... } – Aug 26, 3:20 AM
  • Fred { "wer Smarty lernt, kann tatsächlich gleich auch PHP mitmachen, ich hatte es eine zeitlang auch eingesetzt, aber jetzt mach ich es wieder auf meine art... } – Jan 06, 7:14 PM
  • Silke Schümann { Das klingt nach einem Syntaxfehler in der ersten Zeile. Anführungszeichen korrekt? Und das Plugin funktioniert nur innerhalb von Editland. Die index.php ausserhalb von Editland aufzurufen... } – Jun 18, 3:40 PM
  • Jörg { Hallo, ich habe die index.php im ersten Abschitt Nr. 3 beschrieben, angelegt. Beim Aufruf der Seite wird folgende Fehlermeldung angezeigt: Parse error: parse error, unexpected... } – Jun 18, 3:14 PM
  • Michael { Gern geschehen 😉 } – Mai 29, 2:31 PM
  • Silke Schümann { Jepp. Das war's: ES tut! Lösung ist nun in einem eigenen Beitrag: Step1 zur Archiv-Thumbgalerie via Custom fields Marke Eigenbau Fertig und betriebstüchtig! 🙂 } – Mai 29, 1:25 PM
  • Michael { Wie wäre es, wenn Du die Zeile $dgal = get_posts('category=1'); auslagerst und den Rest in eine Funktion packts, der Du $dgal übergibst. Das wäre auch... } – Mai 29, 12:45 PM
  • Silke Schümann { Ich ziehe diees Variante ebenfalls vor, dovh wenn ich Code übernehmen, dann ändere ich hierfür nicht extra. Es dürfte gehzpft wei gesprungen sein, welche man... } – Mai 29, 2:00 AM
  • Ulf { ich würde bei der Syntax für Schleifen konsequent die C-ähnliche Variante mit geschweiften klammern nehmen, nicht die alternative mit Doppelpunkt und "endwhile" bzw. "endforeach". } – Mai 29, 12:00 AM
  • Silke Schümann { Ich habe ich http://franchie.de die Thumbs in der Sidebar erfolgreich ausgelesen. Ansonsten ist die Test-Umgebung unter 1a-test dot de / blog Ich will diese Adresse... } – Mai 28, 11:37 PM