WordPress als CMS

tempa wrote this 12:46:

Ich kenne WordPress nicht so lange wie Perun und bin demzufolge ein wenig vorsichtig mit meinen Aussagen. Die Anleitung zum Einsatz von WordPress als CMS an einem Beispiel ist sehr lesenswert.

Ich käme bei einer 7-seitigen Website nicht auf die Idee ein so mächtiges Werkzeug wie WordPress einzusetzen. Ich habe allerdings auch Editland lieben und schätzen gelernt und bei der Anforderung von einer kleinen Website, die der Kunde eigenständig pflegen und erweitern können soll, käme mir nichts anderes mehr in den Sinn, es sei denn, es wäre eine Unternehmen der 5% bei denen der Internet-Explorer nicht zur Verfügung steht. 😉

Zum Beitrag von Perun, wenn ich Anforderungen hätte, bei denen Editland als Werkzeug versagt, wie z.B. zeitversetztes schreiben und publizieren oder mehrere Autoren, die nicht gegenseitig auf die jeweiligen Artikel zugreifen sollen … und ein paar andere Dinge …

Auffällig ist, dass Perun mit der Linkvorgabe als feste Liste, die Seite statisch einfriert. Etwas, das ich so nicht machen würde, wenn ich schon WordPress dem Kunden in die Hand gebe, dann sollte er auch die Möglichkeiten haben, seine Website selbst zu erweitern. Wer sich noch nicht so auskennt, in dem Template Blix ist ein Plugin, das automatisch die Headerlinks schreibt, so dass neue Seiten auch publiziert werden.

Den Vorteil, den Perun bezüglich der unterschiedlichen Templates nennt, betrachte ich eher kritisch, denn je kleiner die Site, desto einheitlicher sollte diese auch gestaltet sein. Aber dann 😉 — je kleiner die Site, desto unwahrscheinlicher, dass ich überhaupt WordPress näme.

via Mex-Blog

One Response to “WordPress als CMS”

  1. WebWorker » Blog Archive » Linksammlung für Wordpress als CMS Says:

    […] Kommentar zu den ersten beiden Links (d) und das Blix Template […]

Leave a Reply