Am Anfang war das Template und siehe es war gut

tempa wrote this 13:36:

In WordPress-Templates gibt es einiges zu beachten. Je nach Template kann man eine Odyssee erleben, bevor man im gelobten Land ankommt. Nine Rules will die Odysse ein wenig erleichtern.

Na dann. Mal sehen, wie weit wir damit kommen. 🙂

BTW: Danke für den Tipp, Robert

… und etwas später:
Und der Groschen ist gefallen.
Ob Plugin oder Theme. Das erste ist, dass man dem System mitteilt, das es ein Plugin gibt, bzw. ein Theme. Damit das System Scripts die es verwenden darf erkennen kann, schreibt man als aller erstes einen Kommentar, der der WP-Syntax folgen muss.

Für Themes:

  1. /*
  2. Theme Name: MeinEineindeutigerName
  3. Theme URI: Website des Originals
  4. Description: kurze Beschreibung
  5. Author: Name des Designer/Scripter
  6. Author URI: Internetadresse des Autors
  7. Template: use-this-to-define-a-parent-theme--optional
  8. Version: a-number--optional
  9. .
  10. General comments/License Statement if any.
  11. .
  12. */

Wirklich Pflicht ist nur die zweite Angbabe. Ohne die geht es nicht. Ähnliches gilt für Plugins.

  1. /*
  2. Plugin Name: eineindeutiger Pluginname
  3. Plugin URI: Internet-Adresse, wo man das Plugin herunterladen kann
  4. Description: Was tut das Plugin
  5. Version: n.nn
  6. Author: Wer hat's geschrieben
  7. Link zum Autor
  8. */

Die Angaben sind das was im Adminbereich in Themes bzw. Plugins angezeigt wird.

Wir haben den Teller, nun folgt das Fleisch.

Themes:
Man kann einfach eine index.php erstellen, die dann nur „the_loop“ enthält, also die Abfrageschleife, die die erschienen Beitrage abfrägt und anzeigt. oder eine archive.php, die eine gesonderte Abfrageschleife enthält, die sich auf Zeiträume der Vergangenheit bezieht. WordPress hat einige fertige Schleifchen, die man nur einfügen muss und mit ein wenig HTML&CSS-Dekoration verzieren kann. Für viele Funktionen gibt es fertige Platzhalter, bzw. Funktionen, die man nicht mehr schreiben muss. So z.B. die Funktion, die die richtige Überschrift zum Beitrag 10 oder jedem anderen heraussucht, der oben über das Browseradressfeld aufgerufen wird: <?php the_title() ?>. Im Codex findet man eine Übersicht der Template-Tags (so heißen die Funktionsaufrufe in WordPress).

Jede PHP-Scriptseite, die ein vollständige Seite ergibt hat den oben erwähnten Kommentar, so dass man statischen Seiten ein solches template auch zuordnen kann.
Die gängigsten sind:

  • index
  • single
  • archives
  • page
  • search
  • contact

Das ist auch schon das ganze Geheimnis.
Natürlich kann man eine solche Seiten auch in verschiedene Teile unterteilen und diesen Funktionen zuordnen und immer wieder neu und unterschiedlich zusammenbauen. Man kann unterschiedliche Header machen und so weiter und so fort.

Die gängigsten sind:

  • header.php
  • sidebar.php
  • footer.php
  • comments.php
  • comments-popup.php

Voila und nun kann man auch schon anfangen einmal zu experimentieren. Aber bei Experimenten dann vielleicht doch das PING abschalten, damit man bei seinen Experimenten ungestört ist.

Und Plugins?

Nunja nach dem Kommentar braucht es eine Funktion, die von WordPress aufgerufen wird.

funktion() {tu irgendwas und am besten in einer Klasse um Kollisionen mit Überschbeidungen bei Funktionsnamen zu vermeiden, geht aber auch prozessual und nicht objektorientiet. :).}

Ich bin noch zu wenig Programmiererin, um hier jetzt tiefer einzusteigen.

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