Wie plane ich einen Onlineshop

tempa wrote this 15:55:

Im Weblog von Christine Stumpf findet man einen Liste vom letzten Monat zu einer Befragung zu Weblogs:

1. Produktbeschreibung [61%]
2. Sicherheit / Datenschutz [47%]
3. Auswahl von Zahlungsarten [46%]
4. Größe des Angebots [44%]
5. schnelle Ladezeit [35%]
6. Auswahl der Lieferanten [27%]
7. Ansehen und guter Ruf [24%]
8. ansprechende Gestaltung [23%]
9. Gütesiegel. [22%]

Demnach ist die Produktbeschreibung das A und O eines Shops. Danach folgt Datenschutz und Datensicherheit und als drittes Zahlungsarten. Auch wie umfangreich ein Angebot ist, ist entscheidend.

Bietet der Onlineshop tiacquisa

Produktbeschreibung, das mit 61% ganz vorn liegt, ist das was bei Tiacquisa besonders ist. Bingo. Es macht eben doch was aus, wenn die Meister des Einkaufs eine Softwarekonzipieren. Genau, die Weiber. 😀

Stellt sich die Frage, wie die Produktbeschreibung gestaltet sein muss?
Ich würde sagen bei den Männern mit mehr Bildern und bei den Frauen mit mehr Text und Testimonials, aber das ist nun nicht durch eine Erhebung abgesichert sondern mal nur so in den Raum gefrotzelt.

Datenschutz mit 47% ist eine Frage des Servers und kein Problem.
Was und wieviel abgefragt wird und ob etwas verpflichtend abgefragt werden soll, ist allein Sache des Shopbetreibers. Er entscheidet dies nach der Notwendigkeit.

Zahlungsarten 46% es existiert bereits ein Paypal-Modul und integriert sind mehrere Zahlungsarten um Auswahlmöglichkeiten zu bieten. Passt.

Schnelle Ladezeiten … pfffh Umfrageergebnisse. Ladezeiten sind in sofern wichtig, dass man sicherlich vorzeitig abbricht, wenn man permanent lange auf die Beschreibugn warten muss. ist also trotz der nachrangig genannten Funktion eines Shops berücksichtigt worden. Ticquisa lädt schnell, wenn der Webdesigner sein Handwerk vesteht.

Auswahl der Lieferanten , Ruf … das ist keine Frage der Software … das heißt, beim Ruf könnte man noch argumentieren, dass ein CMS dazu beiträgt den Ruf zu verbessern, wenn man hir kontinuierlich publiziert.

Ansprechende Gestaltung Design choice can cripple … Design hat direkte Auswirkungen auf die Konversionsrate, d.h. wie hoch der Umsatz pro 1000 Unique Visitor. Die Umfrageergebnis und das tatsächliche Verhalten können hier durch aus einen Unterschied machen.

Gütesiegel Pfffh. eBay zeigt, dass ein vertrauenswürdiges Rating durchaus einen Unterschied macht. Aber auch hier kann Software nicht wirklich Punkten. Gütesiegel und Ratings sind eine Sache der Nutzer. Nur soviel, es kann ein Kundenvoting nachgerüstet werden und dann ist auch dieser Punkt im Onlineshop bedient.

Fazit: die Umfrage von Schottenland, die ich zufällig in der Blogossphäre fand, lässt sich auf Tiacquisa abbilden und sie besteht den Anforderungen soweit der Erfolg von der Shopsoftware abhängt.

Huch wie kommt’s? Werbung für Tiacquisa 😀

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Übrigens zum Thema Investionen und Risiko. Ein befreundeter Unternehmer von mir war von kanpp fünf Jahren so abgebrannt, dass er von 10 Euro bei Aldi den Wocheneinkauf für sich und seine Lebenspartnerin bewältigen musste und der Weihnachtsbraten von Freunden gestiftet wurde. Er machte einen Deal mit einem Lieferanten, dass er selbst die Ware vermittelt und die Lieferung und Abwicklung nicht über ihn laufen sollte, bis er dieses Defizit in der Kasse überwunden hätte. Er schaufelte wie ein wilder und hat es gepackt. Er hat ein Unternehmen mit 10 Angestellten.

Die Frage ist also können Sie gut verhandeln, denn die Marge muss stimmen und können Sie verkaufen. Wenn beides stimmt, dann informieren Sie sich gründlich und fangen mit der Planung an, egal wie der Kassenstand ist. Aber eines noch! Übernehmen Sie sich nicht. Damit ist keinem gedient. 😉

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