Grusel … DHTML-Menus: JS-Geschwurbel

tempa wrote this 00:39:

Die Demo-Beispiele, die ich mir eben bei sothink DHTML Menu ansah, waren viel Javascript. Bis diese Menüs eine Suchmaschine wird auswerten können, fließt noch viel Wasser den Rhein runter. Schaltet man Javascript ab, sind die Menüs weg. Tschüss perdü schöne Sitenavigation …

Es wundert, dass in Dr Web von dieser Einschränkung im Weblog nichts schreibt. Dieser Menükünstler ist mir persönlich dann doch ein wenig zu weit von heutigem Standard entfernt.

Dass jeglicher Hinweis auf den Umstand fehlt, dass mit sellen Menüs:
scriptgeschwurbelkein Blumentopf zu gewinnen ist, lässt mich vermuten, dass bei dem Weblogbeitrag der [Anzeige]-Vermerk vergessen wurde.

3 Responses to “Grusel … DHTML-Menus: JS-Geschwurbel”

  1. creisi Says:

    Und wieder einmal zeigt sich: Software, die Code generiert, ist solider Handarbeit überlegen – man müsste sich schon übermenschlich Mühe geben, solch schreckliche Fürchterlichkeiten von Hand zu coden. Brrr, nein, da bleibe ich lieber bei meinem einfachen Texteditor und Handarbeit.

  2. tempa Says:

    Zumindest sollte man ab und zu unter die Decke schauen, was die Software anstellt. Ich habe mittlerweile auch ein deutlich besseres Beispiel mit dem selben Ziel, nämlich ein DHTML-Menüs-Generator für alle die, die keine Javascript können. Dieses Unternehmen präsentiert witzige Menüs und greifen hierbei auf eine HTML-Liste mit HTML-Links zurück. Also schon einmal eine gesunde Basis für Erreichbarkeit und Barrieresparsamkeit. Siehe openCube

    Allerdings ist diese Software dann eben auch nicht mehr für kapp 40 Euro zu haben.

  3. Programming Tutorials Says:

    Programming Tutorials…

    I couldn’t understand some parts of this article, but it sounds interesting…

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